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Hi folks
We are on the road again. enjoy our blog and amazing Images.
If you want to contact us, use the following email.
ombeach@gmail.com
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Australia: From Perth to Brisbane
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Next destination - Australia |
We will travel january and february australia, with a 4wheel from Perth to Brisbane.
so come back and enjoy our journey
Starting: 02.01.2009 |
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Western Australia |
Erste Woche
So, eine Woche her, daß wir den Regen, Schnee und Kälte hinter uns gelassen haben.
Der Flug in der ersten Klasse war der Hammer, super bequem, viel Platz. Jeder von uns hatte eine eigene Kabine mit Bar, Monitor für Filme und Spiele, Knabbersachen und Essen a la carte.
Noch nie ist mir ein Flug, auch wenn er so lange gedauert hat, so schnell vorgekommen.
Angekommen in Perth, erst mal ab ins Hotel um sich der Zeitumstellung anzupassen.
Mietwagen organisiert. Einen Toyota Landcruiser, Offroad und Outback tauglich mit Zeltdach und seperatem Igluzelt.
Unsere erste Etappe ging von Perth nach Lancelin ca. 200km nördlich.
Lancelin ist aein kleiner verschlafener Ort direkt am Meer. Eingentlich nichts besonderes außer , daß es hier schneeweisse Sanddünen bis zum Abwinken gibt. Und unser Offroadherz machte Sprünge. Unser Plan war, von hier aus weitere 70km durchs Gelände bis zu den Pinnacles zu fahren, aber erst mal war ein bisschen Spass angesagt.
Ab zum nächsten Laden und Sandboards gemietet um ein bisschen die Dünen runter zu fahren. Macht einen riesen Spass, allerdings ist man ziemlich fertig wenn man bei bei gefühlten 42° die Dünen nach jeder Abfahrt wieder rauf muss.
Bewappnet mit einer Art Roadbook, eigentlich mehr eine Skizze des Geländes von der ansässigen Tanteemmaladenbesitzerin wollen wir uns 70km durchs Gelände schlagen bis zu den Pinnacles. Beim Einstieg ins Gelände sehen wir den größten geländetauglichen Schulbuss der Welt. Den kannten wir bisher nur aus Büchern. Der absolute Wahnsinn 1,60m hohe Reifen und Power ohne Ende.
Nach kurzen Orientierungsschwierigkeiten finden wir doch tatsächlich den richtigen Weg. Sanddünen, Schotterpisten und Felsen wechseln sich ab. Kurz durch ein Navy Militärgelände und eine weitere Düne und plötzlich fahren wir direkt am Strand ein paar Kilometer. Immer wieder kreuzen Emus und Känguruhs unseren Weg. Die Strecke hat es in sich. Nichts für Offraoadanfänger. Auf halber Strecke treffen wir auf einen Australier mit seinen zwei Kindern. Er ist in tiefen Sand gekommen und hatte absolut keine Chance mehr raus zu kommen. Nach zwei Stunden warten in der Hitze waren wir die einzigen die vorbeigekommen sind. Wie auf einer Ralley war erst mal Freischaufeln angesagt und dann mit aller Gewalt den Wagen mit dem Abschleppseil raus ziehen.
Ziemlich fertig und verschwitzt entschieden wir erst mal zum nächsten Campingplatz zu fahren und die Pinnacles können bis zum nächsten Tag warten.
Am nächsten Morgen kam alles anderst als geplannt.
Beim zusammenpacken ist mir ein kleines Unglück passiert.
Ich bin rückwärts, unkontrolliert vom Autodach gefallen und dabei ziemlich böse auf den Rücken gefallen. So, daß ich erst mal mit dem Rettungswagen zum nächsten Krankenhaus gebracht wurde. Dort allerdings ausser einer Ärztin nicht viel geboten war und mich gleich der nächste Sanka weitere 250km nördlich nach Geraldton gebracht. Dort Röntgen Ultraschall um etwaige innere Verletzungen oder Brüche auszuschliessen. Bekomme Schmerzmittel verschrieben und ich soll mich ein paar Tage schonen.
Wir fahren nur ein kleines Stückchen Richtung Süden, mieten uns ein kleines Häusschen direkt am Meer und werden hier bleiben bis meine Prellung besser ist und der Ischiasnerv wieder seine Freiheit hat. Witzigerweise heist der Strand Granny Beach (Omas Strand) und ich sitze mit einer braunkarrierten Decke vor der Hütte trinke Bier und schaue den jungen beweglichen Menschen beim Baden zu. :-) Ich selber bewege mich wie eine Schildkröte die auf dem Rücken liegt
Also macht euch kein Kopf mir geht es schon wieder ganz gut
bis zum nächsten Blog
Geriatric Robby
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First Week
A week ago we left the rain ,snow and cold europe. The first class flight was amazing. Everybody got his own cabin with television, games, sweeties cocktails and a la carte food.
After arriving in Perth, we went to our Hotel to Relax and to rent our car. We got a Toyota Landcruiser with a rooftent and a seperate Iglutent
Our first stage was from Perth to Lancelin, it about 200km north of Perth. Lancelin is nothing special except that there are huge Dunes and a exccelent Offroadarea. From here we wanted to drive about 70km through Dunes and Pists to the Pinnacles. But for the first we rented some Sandboards and had some fun in the Dunes. And we saw the biggest offroad schoolbus in the world. See the pictures, it`s amazing.
The 70km are not easy, you should have some offroadexpirience and enough water with you.
On the half way we met a Local who was stucked with his two children in the Dunes and had no chance to came out anymore. He waited two hours and nobody passed him. We helped him digging the car out and puled him with our jeep.
Two hours later we could go on, but we dicided to go directly to the next camping place and the Pinnacles can wait untill tomorrow.
But the next day everything turned different.
During the packing I crashed very badly backwards from the roof of our landcruiser
I crashed so bad, that the ambulance had to take me to the next hospital (250km)
After Xray and Ultrasound I got some pain killer and right know we are in a nice house next to the beach. We will stay here untill my back is better and then drive south again. The funny thing is that this beach is called Granny Beach and I'm sitting with a brown blanked on the terrace, drinking beer and watching the "young moveable" people how they swim and surf. And myself is moving like a turtle on his back.
thats it for know
Robby
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Pinnacles |
So heute sind wir aus unserer Ruheoase am Granny Beach wieder Richtung Süden aufgebrochen um endlich unsere eigentliche Tour zu starten und bei den Pinnacles vorbei zuschauen. Die Pinnacles sind eine vom Wind geformte Steinformation. Atemberaubend, mystriös und faszinierend. Unendlich viele dieser "Hinkelsteine" als ob Obelix hier weitwerfen gespielt hätte.
Nach kurzem Aufenthalt sind wir dann weiter wieder nach Perth und sitzen momentan am Yachthafen in einem Hotel und werden morgen früh Richtung Süden weiterfahren. Anscheinend kann man dort mit wilden Delfinen schwimmen. Na das werden wir überprüfen.
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Today we finaly left our Relaxing Place, Granny Beach. Know our planed tour is starting. First we stopped at the pinnacles. The pinnacles are huge stones in the dessert formed by the wind. It's a absolutly breathtaking, mystic place.
After a short walk throug this amazing place we droved again to perth. Right know we are in a hotel next to the marina and tomorow we will go a bit more south. There sould be a beach where you can swim with wild dolphins. We will check out if this is true.
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Bunbury - Margaret River - Lake Cave |
Zwischenstopp in Bunbury, wo man laut Reiseführer mit Delfinen schwimmen kann.
Kann man auch, allerdings ist es ein Dolphin BLA BLA Center, man zahlt 8 Dollar Eintritt
und kann dort dirket ins Wasser und hoffen, daß der ein oder andere Delfin vorbeikommt. Die Eintrittskarte gilt die ganze Saison und man kann immer wieder kommen bis man welche sieht.
Die beste Zeit ist morgens zwischen 8 und 11 Uhr. Allerdings darf man nur bis zur Hüfte im Wasser stehen, man darf nicht abtauchen, sie berühren, mit Wasser spritzen oder füttern. Will man richtig mit ihnen schwimmen muss man eine Bootstour buchen und kann dann im tiefen Wasser abtauchen. Die Bootstour findet bis zu zwei mal täglich statt die erste ist um 11 Uhr vormittags
Tom und Ich waren nicht in der Lage so früh aufzustehen, Birgit und Melwin hatten das Glück und haben einen Delfin mit Baby gesehen.
Nachdem wir die zwei abgeholt haben, sind wir weiter nach Margaret River. Die ganze Gegend ist voll von Weinbergen und man kann überall vorbeischauen und Probetrinken. Wir sind in einem Cottage abgestiegen, da ich immer noch nicht campingfähig bin. Ein sehr ruhiger Platz, um uns herum sind Wälder eigentlich richtiger Busch. Morgens und Abends hatten wir fast vor der Haustüre auf den umliegenden Feldern Känguruhs die gemütlich weideten. Bin mit Birgit heute in den Busch um ein wenig die Gegend zu erkunden und nach 10 min. im Busch und einigen Känguruhs, die plötzlich von irgendwo auftauchten und flüchteten haben wir irgendwie die Orientierung verloren, hätte nicht gedacht, dass das so schnell geht. Nach 2 Stunden mal da lang mal dort lang haben wir endlich den Weg wieder gefunden.
Am nächsten Tag besuchten wir eine der Höhlen, um Margaret River, nämlich die sogenannte "Lake-Cave". Wird so genannt, da sie als einzige mit Wasser gefüllt ist. Nach über 300 Treppenstufen Abstieg erwartete uns eine etwa 80x20m grosse Augenweide.
Seit Millionen Jahren tropfendes Wasser hat hier eine Wunderwelt aus bizarren Formen geschaffen und wir waren nach der halbstündigen Führung echt geflasht.
Morgen werden wir nach Augusta fahren wo der Indische Ozean auf den Südpazifik trifft.
A stop in Bunbury made us visiting the "Dolphin Encounter-Centre", that showed up as a bit faky familyfun-visit-the Dolphins-BlaBla... The entryfee is 8 $, which is a fair price and is valid for the whole season, until you see dolphins. Best time to meet these animals is between 8 and 11 am. But one may only stand in the water to hip-height, no diving, touching, squiriting or feeding.
To swim with the dolphins, a boat tour needs to be booked.
After that we wend south to Margaret River, nice place, surrounded by lots of wineries, where you can stop for a little degustation... Test the best.
We got accomodation at the "M/R Cottages" which is a nice and calm place near Margaret River on the countryside, surrounded by fields and bush. Kangaroohs come nearby in the morning- and eveninghours.
Next day we had a visit at one of the caves arround, that's named "Lake-Cave", because it' the one that contains water in it. After about 300 steps on stairs downwards, to the about 80x60m wide cave, we'd been flashed by an outstanding subground trip with the most bizarr shapes imaginable, very very athmospheric.
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Hamelin Bay - Augusta, Cape Leeuwin - Lake Jasper - Pemberton |
Auf dem Weg weiter Richtung Süden halten wir an der Hamelin Bay, ein wunderschöner schneeweisser Strand. Eigentlich nichts besonderes da es hier nur so Strände hat, allerdings schwimmen hier große und kleine Rochen direkt am Ufer. Gemütlich drehen sie ihre Runden und lassen sich von den neugierigen Menschen nicht stören.
Weiter nach Augusta um am Cape Leeuwin vorbeizuschauen. Cape Leeuwin ist der südwestlichste Punkt Australiens. Hier am Leutturm treffen der Indische Ozean und der Südpazifik aufeinander. Dementsprechend toben hier die Wellen.
Nach diesem kurzen aber schönen Zwischenstopp fahren wir weiter und halten am Lake Jasper zum Übernachten. Von der Haupatstrasse weg muss man ca. 20km Offroad über Sandpisten und Schotter fahren. Ein wunderschöner großer Süsswasser-See, mit weisssen Stränden, umgeben vom Busch und ansonsten nichts, erwartet einen.
Nach einer kalten und recht ungemütlichen Nacht, fahren wir weiter nach Pemberton. Hier sind riesen Wälder und ein Gloucester Tree (Ein richtig riesiger Baum), auf welchen man auf 61m hinaufsteigen kann, allerdings nicht für schwache Nerven da man nicht gesichert ist und die Abstände der einzelnen Stahlstäbe extrem sind.
On the way south, we had little stop at Hamelin Bay, which is a beach beautyfull as all the beaches here, but it has something special: Stingrays of any size are swimming nearby the coastline, without bothering about people nearby.
Next we got to Augusta for a breakfast, called brekkie around here and headed further to visit Cape Leeuwin, which is the most south-westerly point in Australia. At this place, with a beautyfull lighthouse, the Indian Ocean is meeting the Pacific. And as freaky are the waves.
Further south, we decided to spend the night at Lake Jasper. Only 4WD-vehiceles can have access. After 20km of dirt and deep sand, we arrived at a sceenic big sweetwater lake, with white beaches, surrounded only by bush.
On the next day, we came to Pemberton and near there is a giant tree, called the Gloucester Tree. Everybody may climb on that more than 60m high thing, on iron clamps, which have quite a distance to each other. This is not for nervous people, cause there is nothing like a safety-rope or such. Really astonishing, since the Aussies are verymuch about secuity and so... |
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Great Forest Drive - Tree Top Walk - William Bay - Elephant Rocks |
Nach dem wir in Walpole übernachtet hatten sind wir morgens ca. 10km weiter zum Valley of the Giants (Tal der Riesen). Ein Wald voller riesiger Urgetüme, Überbleibsel des Urkontinents Gondwana. Beeindruckende Baumsstämme, so groß, dass man daneben richtig mickerig wirkt. So müssen sich Ameisen fühlen. Viele sind innen hohl, verursacht durch Feuer, Pilze und Insekten. Ein Spaziergang auf dem angelegten Weg und dem Tree Top Walk auf 40m Höhe, lässt einen nur staunen.
Fasziniert fahren wir weiter, genug Wälder und Bäume. Es ist Zeit das wir mal wieder ein bisschen Baden. Ca. 50km weiter kommt die William Bay. Wer hier einmal war, wird diesen Strand nicht mehr vergessen. Schaut euch die Fotos an. Bilder sagen manchmal mehr als Worte.
Für mich ist es der schönste Strand den ich je gesehen habe und ich habe schon einige gesehen. Übrigens mein Rücken ist wieder fast voll ok, ich war heute mal im Wasser zum Baden und fühle mich wie neu geboren.
Soviel für heut, morgen ist Australia Day da werden wir mal schauen wie die Aussis feiern.
Thats it
After a night in Walpole, we made it to the Valley of the Giants. A forest containing skyscraping Tingle-Trees, a form of eucalyphtus, that had been left from the times of the ancient Gondwana continent. Treetrunks, as big, that you get the instant feeling of beeing an ant or something else tinytiny crawling. Some of them trees are hollow, caused by fire, insects or fungus.
A Tree Top Walk is leading at more than 40m height through the wood, on an iron footpath, quite shaking, but awesome.
Enough green, we thougt and headed for beach. After 50km we got to William ay and the Eleghant Rocks. Unforgettable place, no matter on what beach one has been before. Pictures tell more than words can.
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Albany - Austraia Day - Esperance - Norseman - EYRE Highway |
Australia Day, voller Erwartung auf eine Party sind wir in dem kleinen Ort Albany auf die Rutsch um mal ein bisschen abzufeiern. An dem lokalen Sportplatz findet die offiziele Party statt. Wir nichts wie hin. Der halbe Ort hat sich hier eingefunden, Live Musik, zahlreiche Stände mit Souveniers, Kaffe und Kuchen, Hamburger und fettigen Pommes. Voller Entsetzen müssen wir aber feststellen, daß es auf dem ganzen Gelände kein Bier gibt. Wie kann man denn so feiern??????? Na ja, wir schauen uns das Feuerwerk an, besorgen uns was zu Essen und gehen wieder in unser Hotel wo alles vorhanden ist was wir brauchen.
Mittlerweile haben wir so ca. 2500km gemacht, müssen aber feststellen, daß wenn wir auf die Karte schauen, wir nur ein kleines Stück in Westaustralien vorangekommen sind. Die Konsequenz daraus, erst mal fahren, fahren, fahren und Kilometer fressen.
Als wir Esperance erreichen, öffnen sich die Wolken und es scheint eine Sinnflut zu geben. Die Anwohner sind happy und meinen "Ein Wunder". Ist ja klar. Wir kommen irgendwo hin wo es nie regnet und es regent.
Wir übernachten und fahren am nächsten Morgen weiter nördlich bis Norseman, eine kleine Goldgräberstadt. Am Abend gehen wir in das Railhouse Motel zum Essen. An der Eingangstür erschlägt einen ein Geruch aus Bier, Urinstein und irgendetwas undefinierbaren. Sollen wir hier wirklich Essen? Da alles andere schon geschlossen ist, bleiben wir. Eine ungefähr 170 - 190kg schwere junge Frau mit nicht ganz sauberem Kleid, oder war es ein Zelt, übergibt dem vollbärtigen, verschwitzten "Koch" unsere Bestellung. Alles mögliche geht uns durch den Kopf. Salmonellen, Schweiß im Essen.... Aber erstaunlicher Weise war das Essen dann doch sehr gut.
An nächsten Tag geht es weiter. Das Nullarbor liegt vor uns hier ist die längste gerade Strecke in Australien (146,6km). Nullarbor heist "Land ohne Bäume" entsprechned monoton ist die Landschaft. Das Wetter ist immer noch nicht besser und schwere, schwarze Wolken hängen so tief, daß das Grau der Strasse und der Himmel am Horizont fliessend ineinander übergehen. Was in dieser ansonsten unerträglich heissen Gegend nur von Vorteil ist. Ein paar Kilometer vor Ende dieser langen, geraden Strecke tauchen Schilder der nächsten Ortschaft auf. "Yes we are open" - "We have Cappucino" - "Playground" - "Interactive Museum" Und dann taucht Balladonia vor uns auf. Man kann diesen Ort nicht wirklich als Ort bezeichnen. Tankstelle mit Supermarkt, Fastfood und einem Motel. Das Museum bezieht sich auf einen Augenblick Berühmtheit, als dieser "Ort" 1979 in den Schlagzeilen stand weil Trümerteile der amerikanischen Raumstation SkyLab hier niedergeregnet sind. Wir fragen uns was es mit dem Interaktiv auf sich hat, es muss wohl der Fernseher sein den man ein- und ausschalten kann.
Madura
Unsere Tagesetappe hat uns bis zu der Raststätte Madura gebracht. Hier erwartet uns einen eine faszinierende Landschaft. Endlose Wildnis untergraben von zahlreichen ,unerforschten bis zu 30km langen Tunnelsystemen. Diese sind mit dem Meer verbunden und jagen durch sogenannte Blowholes das Wasser nach oben.
Das war`s für heute, morgen ist wieder fahren und Kilometerfressen angesagt.
In expectation of a big party, we went for it, in the small town of Albany. The official celebration has been placed on a hughe leisure-centre ground. Quite a lot of people there, with live-music, souveniers, food and everything... But: not a single beer! How can one make a party like this? So we enjoyed the really nice fireworx and went back for our well equipped motel to calm our needs...
Meanwhile we rode about 2500 km, but by a look on the map, it just shows up like a little bit of Western Australia. As a consequence we need to get a grip and make kilometers
In Esperance the rain started. Plenty of it came down, although the average of rain there is about zero... The habitants did enjoy this miracle.
We had another motel and headed further to a former golddiggers town named Norseman (what was in fact the name of the horse that caused the first success...) For dinner we went to the Railway Motel. By entering there, an overwhelming smell of beer, urin and elsewhat hit our senses. But it had been too late already, to find something different. The "weightress" had about 180 kilos and a bit of a problem with clean and fitting wardrobe, telling an sweaty bearded suspect our order. Our imagination run wild, but at least, the food had been quite yummy.
The next day we went for the Nullabor, which means: Land without trees and as monotone was the scenerie. That route included the longest straight road in AU, 150km without a slight turn... The weather isn't much better and the grey sky melts with the road at the horizon. At least this is better than the usual ovenheat... Just before the end of that, signs appeared, every 100m, telling: "YES, we are open", "Cappucino", "Playground", "Interactive Museum" and more. Then Belladonia appears, an all in one Motel-Station-Restaurant-Shop&Video Village. The Museum has been erected, because parts of the American SkyLab came down here in 1979. The "interactive" part in the museum must have been the powerswitch on the TV...
Madura
This day took us at least to Madura, a Cabin-Motel-Bar. The Landscape was real nice.
Beneeth the wilderness, an endless cave-system brings the seawater 30km inlands, shooting in the sky through blowholes. Undiscovered miracles everywhere... |
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Eucla - Quarantine Checkpoint - Fowlers Bay |
Wir erreichen den Quarantäne Check Point im Nullabor National Park. Ab hier darf men kein Obst und Gemüse mitführen, da es ein riesen Problem mit Fruchtfliegen gibt. Die Monotonie nimmt kein Ende und es wird spürbar wärmer. Wir fahren durch das Yalata Aboriginal Land bis zur Fowlers Bay. Fischgestank liegt in der Luft und das Meer hier lädt nicht wirklich zum Baden ein. Am nächsten Tag gehts weiter. Die Landschaft ändert sich und wir sind in der Kornkammer Australiens. Endlose Getreidefelder und Farmen. Die Hitze wird unerträglich als ob jemand einem einen Heißluftfön direkt ins Gesicht hält. Das ganze wird noch von millionen von Fliegen zur Qual. Man ist ständig am fuchteln um Fliegen vertreiben. Als ob sie selber Schatten suchen, versuchen sie einem in die Nase und Ohren zu fliegen.
Wir erreichen die Baird Bay. Der Campingplatz hier ist eigentlich nur ein mittelgroßer Parkplatz. Baird Bay lohnt sich wenn man 120 A$ übrig hat. Dafür fährt einen ein Ansäßiger mit dem Boot auf die gegenüberliegende Halbsinsel. Dort kann man ins Wasser springen und mit Seelöwen baden. Uns war das zuviel und wir traten am nächsten morgen die Flucht vor den Fliegen wieder an.
Wir durchqueren die Halbinsel "Eyre Peninsula" und fahren Richtung Cowell. Plötzlich macht es einen Schlag und unser Hinterrad ist platt. Bei 50° und ohne Schatten wechseln wir den Reifen. macht nicht wiklich Spass da alle Teile am Auto genauso heiß sind wie der Auspuff. Angekommen und kurz vor dem Hitzschlag geht es noch ein kleines Stück weiter zur Lucky Bay. Hier gibt es eine neue Fährverbindung rüber nach Yorke Peninsula. Die Überfahrt dauert 2 Stunden und wir sparen uns ca. 250km Fahrt. Dadurch können wir dirket weiter bis Adelaide. 4800km liegen hinter uns, unser Auto bracht einen Service und wir Erholung und ein bisschen Zivilisation.
Arriving at the quarataine-checkpoint at nullabor. No kind of fruit or vegetable is allowed to bring in, due to to fruitfly-problem here. The scene still is boring, but it's getting hotter now.
We cross the Yalata Aboriginal-Land to Fowlers Bay. A smell of fish is arround and the sea is not very inviting for a swim. The next day of driving brings a change: we're now coming to Australias cornchamber. Endless fields, huge farms. The heat gets enormous and the flys are not to count anymore. They try to get some shade too, by entering our ears and nose.
We got to Baird Bay. The Campground is quite like a midsize parking with honesty-boxes.
If you got over 120$ per nose, you'll be brought by a local fisherman to the place where the sealions and dolphins have a hangout. Since we run out of cash, we'd not join that spectacle.
While crossing the "Eyre Peninsula" to Cowell, one of our backwheels blew off. It's not been fun to change that, at more than 50 degree without shade. Every part of the car was as hot as the exhaust. But we made it to Cowell and a bit further to Lucky Bay, from where a ferryboat
took us to the Yorke Peninsula in about 2 hours. So we got to Adelaine the same day and will have a pause there, to enjoy some civilisation. And our 4WD will get it's service after the first 4800km... |
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Adelaide |
Adelaide, Millionenstadt am Südpazifik. Wir haben uns wie üblich am Campingplatz einquartiert und da unser Wagen zum Service muss, eine schickes kleines Holzhaus gemietet um endlich mal richtig auszuruhen und der Hitzewelle zu entfliehen. Selbst am Strand ist tagsüber niemand, da es zu heiß ist. Die Sonne verbrennt einen sobald man mehr als 15min draußen ist. Kaltes Bier manchmal einen Whiskey Cola und der Tag geht auch vorbei. Aber wir wollten ja ein bisschen das Tanzbein schwingen. So sind Birgit und ich nachts um 12 einfach mal losgelaufen. Die ganzen Bars am Strand entlang waren schon zu nur noch in der ca. 20km entfernten Stadtmitte waren anscheinend noch Bars und Clubs auf. Wir springen in das erste Taxi was vorbeikommt und lassen uns zum nächsten Club bringen.
Sugar Bar, eine riesiger Afrikaner mit finsterer Mine steht vor der Tür bittet uns aber freundlich rein. Drinnen das übliche und nach kurzer Zeit treffen wir Charlie ein Niggerianer welcher in Köln gelebt hat und nun hier in Adelaide.
An dieser Stelle mal ein kurzer Überblick über die überaus freundlichen Menschen hier. Allerdings ist es unglaublich wieviel dicke Menschen es hier gibt. Nein dick ist völlig untertrieben. Fast jeder dritte wiegt leicht über 150kg sowohl Männer als auch Frauen. Die Ernährung besteht hier hauptsächlich aus Steak und Burgern und das schon zum Frühstück. Wenn man dann eine Familie sieht in der schon abzusehen ist, daß die Kinder sich genauso entwickeln dann ist das die reinste Körperverletzung.
Nach vier Tagen Stadt und Menschen wollen wir wieder in die Wildnis und machen uns auf den Weg ins Outback.
In Adelaide, we took a nice ensuite cabin at the seaside-campground, to flee the heatwave
and have a relaxed time whilest the service on our Nissan 4WD is done. Nobody is at the beach, it's simply toooo hot. But a beer and a whisky-coke sometimes helps us through the day. The idea of having a party came up around midnight and so Birgit and Robby went for the beachclubs, but they were already closed. So a cab took them to the Sugarbar downtown. A big afrikan bloke with wild staring eyes let them in and inside there's been what to be expected. Includes a meeting with Charlie a Nigerian, that lived in Cologne and now moved to Adelaide.
Time to have a comment about the really friendly people living here. But there's one thing really abusing: It's the overwheight, means the fatness that is present everywhere. Aproximatly every third person brings more than 150 kg on the ground. Male same as female. But that takes no wonder if you look on their meals: Steak and fries or burger is called breakfast and that is, how the day goes on. Looking at families, where even 8 year old children have like 70 kilos, will make one calling them criminals.
After four days of citylike life and people, it's time to get off for the outback.
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Broken Hill - Silverton - Copi Hollow Lake - White Cliffs |
...5800km stehen auf dem Tacho, die Hitze ist gewaltig, wir befinden uns im Outback in der Minenstadt Broken Hill. Die Stadt selber ist nichts besonderes, ein rießiges Bergwerk ist die Hauptkulisse der Stadt. Hier werden Gold, Silber, Kupfer, Kristalle und Opale abgebaut. Die Stadt ist ein idealler Ausgangsort um die naheliegende Umgebung zu erkunden.
20km nördlich von Broken Hill findet man die Geisterstadt Silverton. Diese diente in zahlreichen Filmen als Kulisse. Vor dem Silverton Hotel steht der schwarze Ford Falcon aus dem Film Mad Max 2. Ein paar Meter oberhalb des Hotels ist ein kleines Cafe. Hier lohnt es sich vorbeizuschauen und die köstliche Küche zu probieren. Eine wohltat nach all dem fettigen OZ Essen.
Abends am Campingplatz bekommen wir Gesellschaft. Eine Künstlerin aus Sydney unterwegs mit einem sehr sympathischem Paar aus Belgrad, welche mittlerweile auch in Sydney leben. Ein sehr lustiger Abend mit Wein bei Zimmertemeratur (39°) zahlreichen Biers und Musik. Melwin bekommt Rastas gezwirbelt und freut sich wie verrückt.
Am nächsten Morgen, völlig verkatert treten wir die Weiterfahrt Richtung Menindee an. Laut Landkarte sind ca. 100km südlich mehrere große Seen. Wir fahren über Sandpisten mehrere Seen an und leider sind alle völlig ausgetrocknet. Die Hitze und hunderte von Fliegen die einem sobald man aus dem Auto tritt ins Gesicht fliegen machen uns fertig.
Zurück in der Stadt Menindee bekommen wir die Information, daß noch ein See Wasser hat in welchem man Baden kann. Nichts wie hin. Als einzige Gäste quartieren wir uns am Copi Hollow Lake ein. Ein Brühwarmer See völlig für uns allein. Tausende von weißen Kakadoos fliegen über unsere Köpfe. Es ist so heiß, daß wir es nur im See aushalten und dort unser kaltes Bier genießen. Die Nacht ist auch nicht besser, es kühlt gerade mal auf 38° ab.
Am nächsten Tag fahren wir über eine Sandpiste 150km nord-östlich Richtung White Cliffs. In White Cliffs gehts es nur um Opale. Wir finden das White Cliffs Underground Motel. Ein wunderschönes Motel. Die alten Bergstollen sind zu Zimmern umfunktoniert worden. Kühle 22° Grad und ein Pool mit Blick auf die Endlose rote Outbacklandschaft für uns allein verschönern uns den heißen Reisetag.
Tags darauf schauen wir und das Opalfeld nördlich der Stadt an. Es ist übersäht mit bis zu 100 Jahren alten Stollen. Es sieht aus wie ein Bombenkraten neben dem anderen. Wie die Ameisen wühlen sich hier die Menschen durch den Boden mit der Hoffnung Opale zu finden.
Wir finden natürlich keinen und landen dafür in einem kleinen Opal und Souvenier Shop.
Zwei korpulente Gestalten öffnen uns die Tür. Witzigerweise hatten wir die zwei einen Tag vorher auf der Herfahrt an einer Raststätte getroffen. Wir betreten den Wohn- und Geschäftsraum der beiden und sind erstmal ein bisschen geschockt. Der Laden ist überfüllt mit Kartons, verstaubten Nikolausfiguren und jeglichem unnötigem Zeugs. Er bietet uns eine "Führung" zu seinem Stollen an. Wir stimmen zu und betreten die eigentlichen Privatgemächer der beiden. Drei kleine in den Berg gehauene Räume verbunden durch kurze Stollen und wieder zahlreichen Kartons erwarten uns. Die reinste Messibude. Im hintersten Stollen müssen wir über das Ehebett klettern um den aktuellen Ausgrabungsort zu sehen. Neben dem Bett steht ein Eimer voll mit Urin. Wird wahrscheinlich erst geleert wenn nichts mehr reinpasst. So interesant es ist, der Geruch treibt uns raus.
We've done now 5800km so far and the heat is overwhelming here in miners town Broken Hill. The city is dominated by a wast mine, where gold, silver, copper, minerals and opals are brought to daylight. From her we'll start some excursions.
20 km north of Broken Hill we find Silverton, a ghostcity that has been location for a couple of movie productions. In front of the Silverton Hotel, there is the black Ford Falcon, seen in "Mad Max II". Some meters above you can find a cafe, that serves delicious food. And it's a toy and dollmuseum too, quite ambient...
In the eveninghours we get neighbours on the campground. A female artist from Sydney and a couple from Belgrade, living in Sydney since 11 years. A hilarious night follows up, with wine at roomtemerature (39°) and numerous beers and music. For his great pleasure, Melwin gets dreads.
On the next morning, we carry our hangover in direction Menindee. There sould be a some big lakes to find in about 100km southwards. We drive a lot around there on sandpistes, but everything is dried out. Ghostly looking treetrunks all over the place. As soon as we get out of our AC-car, it's not only the ovenheat, but thousands of flies, that makes us move on.
Back in Menindee we get a hint, that one small artifical lake still has some water, promising a swim. As the only guest we get a site at the Copi Hollow campground. So we've a half emptied, soupwarm lake exclusively for us. A giant swarm of bleechingwhite cacadoos is changing from place to place and we enjoy that spectacle sitting in the lake, cooling down with a beer. At night, the temerature goes down. To about 38 degrees...
The morning after, we take another piste 150km north-east to opal-miners village White Cliffs.
Everything is about opals here. We find refuge in the White Cliffs Underground Motel. Beautyfull place, where you can have your room in a former opalmine. Faboulus 22 degrees inside and a nice pool with outbacklook and a beer are giving us peace and comfort.
After the obligatory 10h checkout (we made it inbetween 8min, slept like babies...) we went for the opalfields. A wast aerea completely covered with craters. Like afterwar... Like ants, the people are digging through the ground, driven by the hope to find those precious little stones.
As we did not find some, we went for a nearby shop.
The door has been opend by two big fellas and we knew eachother. We met them just the day before in a takeaway roadside 150km away. They opened their shop for us athough it's sunday. The Showroom looked like somebodys attik, but it went worse. The big bloke invited us for looking at his recent dig, because the little hut just had been the frontend of an opalmine, where they also had their living. After ducking through the kitchen/dinnerroom and another messiplace, we had to climb over the "bed" of the two, to see the diggingspot. Just aside, a big bucket, nearly filled with urin. Obviously to be emtied when full. The smell and dirt made us escape quite hastly, but somehow it had been an event.
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Nimbin - Gold Coast - Surfers Paradise |
Die Hitze jagt uns aus dem Outback. Wir beschliessen Richtung Küste und das "Hippie Natur Reservat" Nimbin anzusteuern. 2 Tage Fahrt stehen uns bevor. Wir nehmen den Great Barrier Highway Richtung Osten. Übernachten in Glenn Innes, ein kliener Ort anscheinend der kälteste Ort in Austraien. Aber auch hier sagt man uns, es ist der heisseste Sommer seit 10 Jahren. Im Süden im Bundesstaat Victoria brennt es und im Norden in Quennsland regnet es und überall sind Überschwemmungen. Wir entscheiden uns für Regen und Überschwemmung.
Als wir die Great Dividing Range, eine große Bergkette, die das Outback von der Küste trennt, passieren, ändert sich die Umbegung in eine grüne, hügelige Landschaft. Kühe, Weiden, Schafe und Regenwolken begleiten uns. Nimbin, wir fühlen wir uns wie angekommen. Die trockene heiße Outbackluft hat sich in warme, feuchte Hinterlandschwüle verwandelt. Bunte Läden, Hippies und Freaks tummeln sich an der Hauptstrasse. Das wohl weltweit bekannteste Hippiemuseum ist vollgeschmückt mit bunten Hippiezeugs, alten Zeitungsartikeln und Legalize it! bemalten VW Bussen.
Am späten Nachmittag erreichen wir unser geplantes Ziel die Gold Coast. 7700km sind geschafft. 5km südlich von Surfers Paradise in Miami quartieren wir und in ein Strandhaus ein. Den Eindruck von den übergewichtigen Menschen, bestätigt sich hier nicht. Ganz im Gegenteil ,direkt vor unserem Haus sind von morgens bis abends Jogger(innen), Fahrradfahrer und sportlich aktive Menschen unterwegs. Venice Beach of Australia, Surfen und Sport scheinen hier der wohl wichtigste Lebensinhalt zu sein.
Wir werden in den nächsten Tagen unserem Lebensinhalt fröhnen und geniessen das Strandleben. Geplannt ist noch ein Ausflug nach Fraser Island und Byron Bay.
The heat is chasing us out the Outback. We decide to head on to the coastline and the "Hippie-Nationalpark" called Nimbin. A two-days-ride to do. After taken the Great Barrier Highway, we spend a night at Glenn Innes, a small town, that is told to be the coldest in Australia, but even the peoople here, tell us about the hottest summer since ten years.
There are firestorms in Victoria, South-Australia and in Queensland hughe floodings are taking place. By passing the Great Dividing Range, a big chain of mountains dividing the Outback fom the coastline, the surrounding changes instantly. Green hills with cows and sheep under clouds bring us to Nimbin and we feel like arriving. The dry heat from the Outback has changed to the dempy freshness of the Hinterland. Fancy stores on the mainroad that is populated by hippies and freaks. Known as the worlds most popular Hippiemuseum, the place is neatly decorated with all kinds of hippiestuff, articles and some "Legalize It!"-style Volkswagen busses.
Later in the afternoon, we reach our final destination on the Gold Coast. 7700km we did so far. 5km south of Surfers Paradise we took a little beachside house. Our impression from the overwheight australian is not to proof here. Just in opposite, all kinds of jogging, walking and cycling people come up and down the beach all day long. A bit like at Venice Beach. Sports and surfing obviously seems to be the maingoal arround here.
In the upcoming days, we'll enjoy beachlife. Frazer Islands and Byron Bay may be visited later on or so...
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The end |
Thats it. A fantastic expirience to travell australia. But you know after the trvell is before the travell.
Next big trip will be in February 2010. We will start a long way around the world. So come back and enjoy |
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